Mysterienschule Shaktsatsang

 

Ausbildung zum Channel Medium

 

Erwachen aus dem Traum

 

Satsang

 

Das Pflanzenreich 


 

 Wer das Pflanzenreich betritt, der verbindet sich mit dem Atem des Göttlichen.

Wer die Pflanzenwelt betritt, begibt sich in ein mächtiges Reich voller Intelligenz, darin Zartheit, Buntheit, Vielfalt, Schönheit und unbändige Wildheit herrschen. Diese Welt ist mit alle Reichen verbunden und versorgt alle Reiche mit Licht, Sauerstoff, Nahrung, Energie, Medizin, Fröhlichkeit, Hoffnung, Heilung, Nahrung, Schutz, Reinigung, Regeneration. Es ist die Lunge der Erde. Hier findet der Austausch zwischen den Energien statt, denn die Pflanzen leiten, speichern und nutzen die Sonnenenergie. So kann sich alles erneuern und regnerieren. Das Pflanzenreich existiert oberirdisch und unterirdisch, es ist tief in der Erde verwurzelt, und zwar so tief, daß es sich immer wieder erneuern kann und geschützt ist.
Pflanzen sind Überlebens- und Lebenskünstler. So zart und zerbrechlich sie auch aussehen mögen, sie lugen zwischen den Betonsteinen hervor, leben an kahlen Felswänden und kommen immer wieder an den ungewöhnlichsten Stellen zum Vorschein. Sie können über die Wurzeln und die Luft miteinander kommunizieren. Das Pflanzenreicht beut die Aura, das Energiefeld, einer Landschaft auf und macht die wirkenden Kräfte in Farbe und Form in der geschaffenen Gegend sichtbar. Alles, was dor geschieht, spüren die Pflanzen, schon lange bevor es ausgeführt wird. Sie speichern jede Information in ihrem Feld und reagieren darauf. Wer eine Landschaft genau beobachtet, kann erkennen, was in ihr geschah, ob sie gesund ist oder ob ihr Energiefeld geschwächt ist, welche Kräfte in ihr vorherrschend sind und wie die Energiebahnen in ihr verlaufen, ob ein Platz hundert Pozent Lebensenergie hat oder seine Energie geschwächt ist.
Flora, das Pflanzenreich, besteht aus einer vielfältigen Vegetation, Bäume, Büsche, Landstiche, Felder, Wälder, Wiesen, Blumen, Blüten, Früchte, Wurzeln, Gewürze, Getreide und noch vieles mehr. Die Pflenzenwelt ist die Basis, die Grundlage des LEbnes für die weiterentwickelten Lebnesformen. Oftmals bilden Bäume die Tore und Eingägnge in die verschiedenen Welten. In alten Zeiten waren diese Tempel und heiligen Orte in der Natur gekennzeichnet von wunderbaren Baumformationen oder wuwnderschön und besonders gelegenen Plätzen in einer Landschaft.
Pflanzen spenden uns Schatten, Nahrung, Sauerstoff, Medizin, Kraft, Erneuerung. Liebe, Geborgenheit, Schutz...
Aus ihrem Meaterial bauen wir Häuser, weben wir unsere Kleidung, bauen wir Instumente, Gefäße, färben mit ihren Farben , ernähren uns von ihrer Substanz. Wir sind untrennbar mit der Pflanzenwelt verbunden.

Wer das Pflanzenreich betritt, der verbindet sich mit dem Atem des Göttlichen.
Wer die Pflanzenwelt betritt, begibt sich in ein mächtiges Reich voller Intelligenz, darin Zartheit, Buntheit, Vielfalt, Schönheit und unbändige Wildheit herrschen. Diese Welt ist mit alle Reichen verbunden und versorgt alle Reiche mit Licht, Sauerstoff, Nahrung, Energie, Medizin, Fröhlichkeit, Hoffnung, Heilung, Nahrung, Schutz, Reinigung, Regeneration. Es ist die Lunge der Erde. Hier findet der Austausch zwischen den Energien statt, denn die Pflanzen leiten, speichern und nutzen die Sonnenenergie. So kann sich alles erneuern und regnerieren. Das Pflanzenreich existiert oberirdisch und unterirdisch, es ist tief in der Erde verwurzelt, und zwar so tief, daß es sich immer wieder erneuern kann und geschützt ist.
Pflanzen sind Überlebens- und Lebenskünstler. So zart und zerbrechlich sie auch aussehen mögen, sie lugen zwischen den Betonsteinen hervor, leben an kahlen Felswänden und kommen immer wieder an den ungewöhnlichsten Stellen zum Vorschein. Sie können über die Wurzeln und die Luft miteinander kommunizieren. Das Pflanzenreicht beut die Aura, das Energiefeld, einer Landschaft auf und macht die wirkenden Kräfte in Farbe und Form in der geschaffenen Gegend sichtbar. Alles, was dor geschieht, spüren die Pflanzen, schon lange bevor es ausgeführt wird. Sie speichern jede Information in ihrem Feld und reagieren darauf. Wer eine Landschaft genau beobachtet, kann erkennen, was in ihr geschah, ob sie gesund ist oder ob ihr Energiefeld geschwächt ist, welche Kräfte in ihr vorherrschend sind und wie die Energiebahnen in ihr verlaufen, ob ein Platz hundert Pozent Lebensenergie hat oder seine Energie geschwächt ist.
Flora, das Pflanzenreich, besteht aus einer vielfältigen Vegetation, Bäume, Büsche, Landstiche, Felder, Wälder, Wiesen, Blumen, Blüten, Früchte, Wurzeln, Gewürze, Getreide und noch vieles mehr. Die Pflenzenwelt ist die Basis, die Grundlage des LEbnes für die weiterentwickelten Lebnesformen. Oftmals bilden Bäume die Tore und Eingägnge in die verschiedenen Welten. In alten Zeiten waren diese Tempel und heiligen Orte in der Natur gekennzeichnet von wunderbaren Baumformationen oder wuwnderschön und besonders gelegenen Plätzen in einer Landschaft.
Pflanzen spenden uns Schatten, Nahrung, Sauerstoff, Medizin, Kraft, Erneuerung. Liebe, Geborgenheit, Schutz...
Aus ihrem Meaterial bauen wir Häuser, weben wir unsere Kleidung, bauen wir Instumente, Gefäße, färben mit ihren Farben , ernähren uns von ihrer Substanz. Wir sind untrennbar mit der Pflanzenwelt verbunden.

Die Wesen des Pflanzenreiches

Die Wesen, die mit dem Pflanzenreich in Verbindung stehen, sind vielfältig. Die Bäume gehören zu den ältesten Wesen dieser Erde. Weier finden wir hier mächtige Engel und Devas, hohe und große Devas der Landschafen und Landstriche. Devas des Ortes, Devas der einzelnen Pflanzen. Die halten die Lichtsubstanz und den Plan der LAndschft und der Pflanze aufrecht und zeichen alles in ihem Licht auf, was geschehen ist und geschieht. Sie sind sozusagen die Architekten der Pflanzen, die den Bauplan hüten und das Lich der Sonne in die Pflanzen leien und ein fester Teil der Pflanze.
Des witeren finden wir hier ganze Elfenwelten, die sich um die Pflanzen kümmern. Sie passen auf, daß die Farben richtig sind. Sie versorgen die Pflanzen mit Medizin, Substanz und Bewegung. Sie leiten die Funktionen der Pflanzen und sorgen somit für ihr Fortbesthen. Sie verleihen den Pflanzen ihre spezifishcen Heilkräfte. Efen baden und tanzen in den Energien der Pflanzen und beleben sie damit. Kleine Feenelfenwesen, Tinkerbells genannt, eine Mischung aus Feen und Elfen, helfen, den Duft, der ein dirkter göttlicher Ausdruck ist, hervorzubringen und zu transporieren. Die Heinzelmännchen und Wichtel kümmern sich um die Wurzeln und die Versorgung der Basis, sie leiten die Wurzeln zu unterirdischen Wasseradern und versorgen sie mit den nötigen Mineralien.
In größeren Pflanzen und Bäumen finden sich noch weitere Wesen. Hier findet man die Faune, die Wesen der Bäume, die Nymphen, die den Wasserhaushalt regeln, die Blattwesen, Feen größerer Ordnungen, welche die Lichtstöme leiten und verankern, ganze Naturwesenbrennpunkte, Gnome und Gnomiden, die ältesten aus dem Volk der Zwerge, das Wilde Volk, verschiedene Dämonenarten, die  Wesen der Elementarreiche...Auch Pan und das Volk der Fruchtbarkeitsdämonen gehören zu den Pflanzenwelten.


Naturwesen und ihre Verbindung
mit dem Pflanzenreich

Dämonen, unerlöste Wesen, Vampire:
alle mißbrauchten Plätze, Pflanzen und Blumenwesen in der NAtur, wo gegen das göttliche Gesetz gehandelt wurde
Devas
Sie erhalten das Licht in allen Pflanzen und Landschaften aufrecht, in ihrem Licht sind alle Informationen gespeichert.
Drachen
Drachenbaum, Dornbuch, besondere kraftvolle Naturplätze
Elfen
Blumen und Gräser aller Sorten, Wiesenblumen, Feldblumen, Bachblumen, Winden Efeu, Klee, aber auch Heilpflenzen wie Ringelblumen, Unkräuter und Heilkräuter, wie Thymian, Melisse, Salbei Oregano...Es gibt auch Strauch-, Baum- und Heckenelfen. Überall da, wo es blüht, sind die Elfen zu Heuse, denn sie wachen über die Pflanzen und deren Kräfte.
Engel
Sie Stehen mit allen Bäumen und Pflanzen in Verbindung. In ihren kleinen Formen werden sie Devas genannt.
Engel der Natur
Magnolien, Lilien, Orchideen, rosa, gelbe, weiße, lachsfarbene Rosen, Weihnachtssterne, Angelikawurzel, Gladiolen, eldle, erhabene Pflanzen und Bäume, welche ihre Energie verteilen.
Erdwesen
Kastanie, Eiche, Olive, Pflanzen der Erdgeister sind fest verwurzelt, werden sehr alt, können niedrig, buschig, knollig, verknorpelt sein, sind Frucht- und Nahrungsspender, Erdfrüchte, z.B. Kartoffeln, Wurzeln, Karotten, Gingsend, Ingwer, Bohnen, Tomaten, Kürbis, Moose, Farne, Efeu.
Faune
Lianen und alle Bäume, Sträucher und Wälder, da der Faun das Wesen des Baumes ist.
Feen, Tiere der Feenreiche
Haselnußstrauch, Apfelbaum, Nußbäume, Mandelbäume, Linde, Buche, Jasmin, Flieder, Gänseblümchen, Margariten, vierblättriger Klee, Veilchen, Heckenröschen, blühende Büsche und sträucher, Edelweiß, Mohn, blaue Rosen.
Fruchtbarkeits- und Vegetationsdämonen
Birke, Apfelbaum, Getreide
Feuerwesen
Faulbaum, Pflanzen der Feuerwesen sind dornig, spitz, stchelig, piksend, brennend, zackig, trocken bis dörr, sperrig, splitterig, oft stark reichend, mit roten, orangefarbenen, gelben, grellfarbigen Blüten und Früchten, t.B. Brennessel, Löwenzahn, Zwiebel, Knoblauch, Dornbüsche, Quitten, Hagebutten, Kakteen.
Gnome, höher entwickelte Zwerge
Eichen, alte Bäume, Büsche, Sträucher
Götter/Göttinen
Pfirsichbaum, Apfelbaum, Kirschbaum, Aprikosenbaum, Mandelbäume, Feigenbäume, Olivenhaine
Hexen, alte Weise, Zauberer, Dimensionswechsler, Helferwesen
Holunder, Eibe, Esche, Eberesche, Mistel, Kirschbäume, Weißdorn, Schlendorn, Quittenbaum, Wacholder, Weide, Brombeere, Johanniskraut, Fliegenpilz, Pilze überhaupt, Harze, Kräuter Gewürzpflanzen, z.B. Liebstöckl, Zimtrinde, Tabakpflanze, Hanf, Pflanzen, die bewußtsesinsverändernde Zustände hervorrufen, Stechapfel, Hopfen und Malz
Hüter der Mittleren Welt
Esche
Hüter der Sippe/des Clans
Birnbaum und Apfelbaum
Kobolde
Springkraut, Farne, Efeu, Pfeffer, Hagebutte, Chili, Paprikaschoten
Luftwesen
Ahorn, Lerche birke, Pappel, Linde, Winden..Pflanzen der Luftwesen sind oft schlank, groß hochgewachsen, biegsam wie Bambus
Meister/innen
Lotus, Rose, Bodhibaum
Nixen und Nereiden
Meerespflanzen, Korallenriffe
Nymphen
Erle, Schilf...Sie stehen mit allen Bäumen und Sträuchern in Verbindung, da sie den Wasserhaushalt regeln
Schwarzalben/Dunkelelfen
Schling-,Würge- und Schmarotzerpflanzen
Sylphen
Birken, Pappeln, leichte, sich ständig bewegende Pflanzen
Vulkani
alle kleineren stechenden, beißenden, schneidenden Pflanzen wie Berberitzen, Disteln
Wächter an den Toren zur Oberen Welt
Pfirsichbäume, Rosensträucher
Wächter an den Eingängen in die Untere Welt, die Welt der Kraft
Dornenhecken, Efeu
Wächter, Hüter der Ahnenwelt
Binsen, Schilf
Wasserwesen
Bachblüten, Weide, Esche, Pflanzen, die nah am Wasser wohnen, im Wasser wachsen oder im Wasser gezogen werden, z.B. Reis, Pflanzen der Wasserwesen sind oft wellig, mittelgroß, eher rund, schön geformt, fließend, beweglich, z.B. Seerosen, Wasserorchideen, Algen
Wildes Volk der Wälder, Felder, Berge und Hügel
Alles wild wuchernde Dickicht, unbezähmbare und hatnäckige Pflanzen, die gemeinhin als Unraut bezeihcnet werden
Zwerge
Farne, Pilze, Wurzeln, Tannen- und Nadelbäume

Wir nehmen im Channeling-Seminar , den Kontakt zu den Naturwesen auf.

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