Mysterienschule Shaktsatsang

 

Ausbildung zum Channel Medium

 

Erwachen aus dem Traum

 

Satsang

 

Satsang~Vision


 

 

"The one who ist the experiencer, the object of experience, and the experiencingin all the three states of waking, dreaming and sleeping - this I am not.
I am pure consciousness. I am the wonderous witness that eternally emenates grace and goodness.
I am the non-dual brahman. All is born in me, all is sustained in me, and all dissolves in me.
"

The Kaivalya Upanishad

Es ist der eigentliche Sinn, die Suche nach dem Selbst der Realität, hier geschehen alle Erfahrungen.

Es ist die Suche nach dem Beobachter aller Erfahrungen.

Es ist die Realität welche das gesammte Panorama sieht, die gesamte Entwicklung des Universums.

Ein Stein existiert, aber er hat keine Erfahrung seiner eigenen Existenz. Nichts fehlt, in der Tat was den Stein betrifft, aber dieser hat keine Bewußtheit darüber, daß er existiert. Ein Tier existiert und erfährt gleichzeitig seine eigene Existenz. Ein Stein existiert, aber er hat keine Erfahrung dessen, ein Tier existiert und erfährt dies zur selben Zeit.

Im Menschen, beginnt eine dritte Dimension von Bewußtsein. Der Mensch existiert genauso wie der Stein, er erfährt seine Gegenwart genau wie das Tier das tut, aber er kann sich dieser zwei Zustände bewußt sein.

Der Mensch existiert, und er kann wissen, daß er existiert, und er weiß es auch, daß er weiß, das er existiert.

Diese dritte Erfahrung nennt man den Beobachter.

 

 

Ein Stein ist unbewußt, ein Tier ist bewußt, der Mensch aber ist sich seiner "Bewußtheit" bewußt.

Er ist sich seiner Bewußtheit bewußt. Das ist allerdings nur ein Potential im Menschen, nicht jeder ist bereits auf dieser Ebene.

Es könnte so sein, aber das ist bisher nicht der Fall. Die meisten Menschen befinden sich auf der Ebene des Tieres, sie existieren, sie erfahren daß sie existieren, aber sie haben keine Erfahrung der dritten Ebene, des Beobachters.
Das ist allerdings nur so im wachen Zustand. Im schlafenden Zustand, fallen sie zurück auf die Ebene des Steines - existieren, aber sie sind sich nicht bewußt darüber .
Wenn du schläfst, ist da kein Unterschied zwischen deiner Wahr-nehmung und dessen eines Steines. Im tiefen Schlaf, bist du wie ein Stein. Wenn du möchtest kannst du es auch anders herum sagen: Der Stein ist dasselbe was du bist, mit der Ausnahme, daß der Stein "immer" im tiefem Schlaf ist.

Hast du keine Erfahrung deines Beobachters, bist dir aber deiner Existenz bewußt, dann bist du auf derselben Ebene wie das Tier. Wieder kannst du es umgekehrt betrachten, das Tier ist in demselben Zustand wie du, weil es auch keine Erfahrung eines Beobachters hat.

Die Geburt eines wirklich menschlichen Wesens, beginnt mit dem Beobachter.
Nun versuche die Bedeutung, des Wortes "beobachten" zu verstehen. Das ist eigentlich das wichtigste Wort in der menschlichen Sprache, speziell der Worte, die bei der spirituellen Suche verwendet werden.


 

Wenn deine Hand schmerzt, und da ist ein Schmerz, wird es sich für dich so anfühlen, als hättest du diese Schmerzen.
Wenn du dich so fühlst, daß du den Schmerz hast, dann ist da noch kein Beobachter. Wenn du fühlst, daß deine Hand schmerzt, und du das bewußt wahrnimmst, dann ist der Beobachter in deine Wahrnehmung eingedrungen.
Da ist Hunger in deinem Magen, und du fühlst dich hungrig, dann ist da kein Beobachter, du bist mit deinem Hunger identifiziert.
Wenn du bemerkst , daß da Hunger ist, wenn du dir darüber bewußt bist und auch dabei bleibst, wenn du dich nicht in dieser Erfahrung verlierst und außerhalb davon bleibst, in einer Distanz, wenn du eine Distanz hast zwischen dir und der Erfahrung, je größer die Distanz, desto größer wird die Energie des Beobachters sein.
Je weniger Distanz, desto leichter wird sich der Beobachter verlieren. Die Bedeutung, die wir für die Abwesendheit des Beobachters verwenden lautet "Identifikation" - sich in etwas zu verlieren.
Beobachten bedeudet von etwas getrennt zu sein, sich nicht zu indentifizieren.

Wenn eine Person getrennt bleibt von all seinen Erfahrungen - ganz gleich ob Schmerz oder Vergnügen, ganz gleich ob Tod oder Geburt, egal was geschieht - wenn dieses Bewußtsein nicht eins wird, mit dem was geschieht, sondern bleibt außerhalb davon, hat der Geschmack des Beobachters begonnen.
Wenn jemand dich beschimpft, und du dich dadurch berührt fühlst, ist die Distanz gebrochen. Der Pfeil der Beleidigung trifft dich, und die Distanz ist verloren.
Dann erinnerst du dich nicht mehr daran, daß da jemand ist, der beleidigt, sondern da ist jemand der beleidigt wird - und du bist derjenige der beides beobachtet, den Beleidiger und den Beleidigten.
Es ist sehr schwierig in einem Abstand zu bleiben wenn du verbal beleidigt wirst. Du wirst ganz plötzlich komplett identifiziert damit werden und die Beleidigung verinnerlichen.
Es ist das Potential des Bewußtseins, daß es entweder indentifiziert werden kann, oder es kann auch auf Abstand gehen und das Geschehen aus der Ferne betrachten. Das ist das eigentliche Potential der Religion. Wenn dieses Potential nicht existieren würde, dann würde es auch keine Möglichkeit geben, daß Religion überhaupt besteht. wenn es keine Möglichkeit geben würde, daß die Ebene des Beobachtens gelebt werden könnte, dann würde es keinen Weg geben um das Leiden zu beenden.

Lao Tsu says on knowing the Eternal Law:

Attain the utmost in Passivity,
Hold firm to the basis of Quietude.

The myriad things take shape and rise to activity,
But I watch them fall back to their repose,
Like vegetation that luxuriantly grows
But returns to the root from which it springs.

To return to the root ist Repose;
It ist colled going back to onne"s Destiny.
Going back to ine"s Destiny is to find the Eternal Law,
to know the Eternal Law is Enlightenment.
And not to know the Eternal Law
ist to court disaster.

To know the Eternal Law ist Enlightemment
 


And once you know the law you dont fight with ist, because every fight ist futile, fruitless. You simply accept and live with it. A man who ist wise moves with the law, a foolish man moves against it. There ist nobody to punish you. If you move against the law aou are punished by your own act. It is just like trying to go through a wall and you hit yout head.  It ist nor that a god is sitting there orderin the wall to hit this man"s head! Foolish! There is no need for any god - if you move against the law,you suffer. So if you fuffer, know well that you are moving agsinst the law. If you fell happy, know well that somehow, knowingly or unknowingly, you habe moves with the law.
Try to find the moments of bliss and the moments of suffering in your life. Analyze them, and you will find that whenever your were happy and blissful ist was because you moved with the law, and whenever you were suffering it was because you moved against the law.

And not to know the Eternal Law
IS to court disaster
 


Nobody else is responsible - only you and you alone. If you suffer it ist because of you, if you felle blissful it is because of you. You are your hell und your heaven too.



 

 

  

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